Anzeige · Sicherheit im Haushalt

Dein Melder zeigt 0 ppm.
In der Luft sind 50.

Warum dein CO-Melder deine Familie nicht schützt — und welchen Melder Feuerwehrleute stattdessen zu Hause in der Steckdose haben.

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BILD 1 — RETTUNGSEINSATZ
Nachtszene, deutsche Wohnstraße. Rettungswagen und/oder Feuerwehr mit Blaulicht vor einem normalen Einfamilienhaus. Haustür offen, Licht fällt raus. Person mit Decke um die Schultern auf der Einfahrt. Stimmung: Das ist gerade passiert. Das könnte dein Haus sein.

Das grüne Licht an deinem CO-Melder bedeutet: Strom ist da. Über den Sensor sagt es nichts. Der Testknopf? Prüft den Lautsprecher. Nicht den Sensor.

Und die 0 auf dem Display? Ist keine echte Null. Eine echte Null heißt: Die Luft ist sauber. Die Null auf deinem Melder heißt: Ich zeige dir nichts, weil ich es nicht muss.

Genau deshalb hängt bei den meisten CO-Einsätzen ein funktionierender Melder an der Wand — während die Familie im Rettungswagen liegt.


„Beim Einstecken zeigte er im Keller sofort 8 ppm."

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BILD 2 — GASTHERME 8 PPM
Keller/Hauswirtschaftsraum, typisch deutsch: Gastherme an der Wand, Rohre, Wäscheständer im Hintergrund. In der Steckdose daneben steckt der Alarmiko, Display zeigt klar „8" ppm. Kein Alarm, aber die Zahl ist da — der stille Beweis, dass etwas nicht stimmt. Natürliches Kellerlicht, leicht kühl.

Sandra K. aus Nordrhein-Westfalen hat drei Alarmiko bestellt. Den ersten hat sie im Keller eingesteckt, direkt neben der Gastherme.

30 Sekunden. Das Display leuchtete auf: 8 ppm Kohlenmonoxid.

Ihr alter Melder — seit drei Jahren daneben an der Wand — zeigte 0. Stumm.

Der Heizungsmonteur fand einen haarfeinen Riss im Wärmetauscher. Seit Monaten hatte die Gastherme bei jedem Heizzyklus CO in den Keller gedrückt. Unsichtbar. Geruchlos. Rund um die Uhr.

Sandras Familie hat monatelang jede Nacht davon eingeatmet. 8 ppm klingt wenig — aber Nacht für Nacht baut sich das Gift im Blut auf. Die Kopfschmerzen, die Sandra auf Stress geschoben hat? Monatelange CO-Belastung.

Ohne die Zahl auf dem Display hätte Sandra das nie erfahren. Nicht in einem Monat. Nicht in einem Jahr. Nicht, bis jemand im Schlaf nicht mehr aufgewacht wäre.

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Die Alarmlücke: Warum dein Melder schweigt, während deine Familie vergiftet wird

Standard-CO-Melder in Deutschland werden nach der EU-Norm EN 50291 gebaut. Die Norm erlaubt:

Unter 50 ppm
Der Melder muss nichts tun. Kein Alarm. Kein Hinweis. Darf 0 anzeigen.
Bei 50 ppm
Darf sich bis zu 90 Minuten Zeit lassen, bevor er piept.
Bei 100 ppm
Darf noch 10 bis 40 Minuten warten.

Anderthalb Stunden. So lange darf dein Melder schweigen, während deine Familie bei 50 ppm Gift einatmet.

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BILD 3 — SCHLAFENDES PAAR, FALSCHER SCHUTZ
Schlafzimmer, Nacht. Ein Paar schläft friedlich im Bett, Decke bis zur Brust. An der Wand ein alter CO-Melder — nur ein grünes Licht leuchtet. Kein Display, keine Zahl. Das grüne Licht sagt „alles gut", aber die Luft sagt etwas anderes. Trügerische Ruhe. Der Betrachter weiß, dass das grüne Licht lügt. Das Paar nicht.

Und jetzt die Zahlen, die dir den Schlaf rauben sollten:

Ab 30 ppm
Kinder ziehen das Gift doppelt so schnell ins Blut wie Erwachsene. Ein schlafendes Kind kann aufhören zu reagieren — dein Melder darf stumm bleiben.
Ab 50 ppm
Erwachsene bekommen Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und schieben es auf Grippe. Dein Melder darf sich jetzt bis zu 90 Minuten Zeit lassen.
Zwischen 30 und 50 ppm passiert der Schaden — und dein Melder darf komplett stumm bleiben.

Das ist die Alarmlücke. Genau dort sterben jedes Jahr über tausend Menschen in Deutschland. Im Schlaf. Mit einem funktionierenden Melder an der Wand.

Du denkst, das betrifft dich nicht?

Hier sind die häufigsten CO-Quellen in deutschen Haushalten. Du brauchst keinen kaputten Ofen. Du brauchst nur einen einzigen normalen Abend:

🔥 Kaminofen nach dem Sommer Ein Wespennest oder Vogelnest im Schornstein, das niemand sehen kann. Erster kalter Abend, du heizt an, die Rauchgase drücken zurück ins Wohnzimmer. Passiert jede Saison tausendfach.
🔧 Gastherme mit haarfeinem Riss Unsichtbar, kein Geruch, kein Geräusch. Drückt bei jedem Heizzyklus CO in den Raum. Monatelang. Jahrelang.
🚿 Durchlauferhitzer im Bad Poröse Dichtung nach ein paar Jahren. CO sammelt sich im kleinen Raum schneller als irgendwo sonst.
🍳 Gasherd oder Gasbackofen Undichte Verbindung, die du nie riechen wirst.
🍂 Windstiller Herbstabend Der Schornstein zieht nicht, die Glut erzeugt weiter CO, das Gas steigt über die Treppe ins Kinderzimmer.
🥩 Grill auf dem Nachbarbalkon Holzkohle, die über Nacht ausglüht. CO zieht durchs gekippte Fenster in dein Schlafzimmer. Nicht dein Grill — aber dein Problem.
Rauchmelder ≠ CO-Melder. Rauchmelder sind Pflicht — aber sie erkennen kein Kohlenmonoxid. Sie reagieren auf Rauchpartikel. CO ist ein Gas. Millionen Familien denken, sie wären geschützt. Sind sie nicht.
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Was ein CO-Melder können muss, wenn er wirklich schützen soll

Berufsfeuerwehrleute wissen nach hunderten Einsätzen, was ein Melder im Haushalt leisten muss. Drei Dinge:

Echte Zahlen statt grünes Licht

Ein Display, das dir den ppm-Wert in Echtzeit zeigt — ab 0 ppm, nicht erst ab 50. Wenn die Zahl 0 zeigt, heißt das: Die Luft ist sauber. Eine echte Null.

Alarm VOR der Gefahrenzone

Spätestens bei 30 ppm. Dort, wo die EU-Norm noch keinen Alarm verlangt — aber wo bei deinem Kind im Schlaf bereits Hirnschäden beginnen können.

Mehr als nur Kohlenmonoxid

Erdgasleck, Propanleck, undichte Leitung — ein reiner CO-Melder erkennt das nicht. Ein guter Melder erkennt alle drei Gefahren gleichzeitig.

Wenn dein aktueller Melder auch nur eines dieser drei Dinge nicht kann, schützt er deine Familie nicht. Er gibt dir nur das Gefühl, geschützt zu sein.

Der Alarmiko 4-in-1

Das Gerät, das Feuerwehrleute zu Hause in der Steckdose haben.

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BILD 4 — FEUERWEHRMANN MIT ALARMIKO
Feuerwehrmann in Einsatzkleidung (entspannt, kein Einsatz gerade) hält einen Alarmiko in der Hand und zeigt ihn in die Kamera. Hintergrund: Feuerwache, Fahrzeughalle. Wirkt wie: „Das benutze ich zu Hause." Kein gestelltes Werbefoto — eher wie ein Handyfoto vom Kollegen. Gesicht darf unscharf oder abgeschnitten sein.

Gebaut mit elektrochemischen Profi-Sensoren, wie in den Messgeräten der Berufsfeuerwehr. Nicht Baumarkt-Standard. Feuerwehr-Standard.

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Echtzeit-Display Zeigt den CO-Wert rund um die Uhr. Ab 0 ppm. Was du siehst, ist, was in der Luft ist. Jede Sekunde.
✓
Frühalarm ab 30 ppm Dort, wo die EU-Norm noch keinen Alarm verlangt — und wo bei Kindern bereits Schäden beginnen. Nicht erst bei 50 ppm. Nicht erst nach 90 Minuten.
✓
CO, Erdgas, Propan + Raumklima Erkennt drei Gase und zeigt zusätzlich Temperatur und Luftfeuchtigkeit an. Deshalb 4-in-1.
✓
Steckdose + Backup-Akku Einstecken, 30 Sekunden, fertig. Kein Werkzeug, kein Elektriker. Bei Stromausfall übernimmt der Akku sofort.
✓
Sensor-Lebensdauer: mindestens 7 Jahre Kein stilles Versagen nach 5 Jahren. Das Display warnt, wenn das Ende erreicht ist.

Der Vergleich, der alles sagt

Alarmiko 4-in-1
Standard-Melder
Rauchmelder
Erkennt CO
✅ Ab 0 ppm, Alarm ab 30
⚠️ Ab 50 ppm, bis 90 Min. Verzögerung
❌ Erkennt kein CO
Erkennt Erdgas
✅
❌
❌
Erkennt Propan
✅
❌
❌
Echtzeit-Display
✅ ppm jede Sekunde
❌ Nur grünes Licht
❌ Kein Display
Bei Stromausfall
✅ Backup-Akku
❌ Batterie evtl. leer
❌ Batterie evtl. leer
Sensor meldet Lebensende
✅ Warnung auf Display
❌ Leuchtet weiter, Sensor tot
❌
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Die Fragen, die sich jeder stellt

„Aber Gas riecht man doch."

Kohlenmonoxid nicht. CO ist vollständig geruch-, farb- und geschmacklos. Es bindet sich über 200-mal stärker an dein Blut als Sauerstoff und erstickt deine Organe von innen, während du weiteratmest.

Erdgas hat zwar einen Geruchsstoff. Aber ein schleichendes Leck bleibt wochenlang unter der Riechschwelle. Bis du es riechst, ist es zu spät.

„Ich lüfte doch regelmäßig."

60 % aller CO-Vergiftungen passieren im Schlaf. Fenster zu, Heizung an, sechs bis acht Stunden durchatmen. Tagsüber sinken die Werte — deshalb schiebst du die Kopfschmerzen auf Stress.

Lüften hilft tagsüber. Nachts schläfst du. Und nachts passiert es.

„Und bei Stromausfall?"

Der Alarmiko hat einen eingebauten Backup-Akku. Gerade bei Stromausfall nutzen viele Menschen Kerzen, Gaskocher oder Notstromaggregate — genau die Situationen, in denen CO entsteht. Dein Alarmiko läuft weiter.

„Gibt es Fehlalarme?"

Der Alarmiko verwendet einen elektrochemischen Sensor, der gezielt CO-Moleküle misst. Kochdämpfe, Wasserdampf oder Reinigungsmittel lösen keinen Alarm aus. Wenn er piept, ist CO in der Luft.

„Ist er geprüft?"

CE-zertifiziert, EU-Norm EN 50291. Aber er geht darüber hinaus: Wo die Norm erst ab 50 ppm Alarm verlangt, warnt der Alarmiko bereits ab 30 ppm. Er erfüllt die Norm — und schützt dort, wo die Norm aufhört.

„Wo stecke ich ihn hin?"

In eine Steckdose auf Atemhöhe. Wo du einen brauchst:

  • Neben dem Kaminofen — die häufigste CO-Quelle in deutschen Haushalten.
  • Im Schlafzimmer — acht Stunden einatmen, was auch immer in der Luft ist.
  • Neben der Gastherme — Keller, Heizungsraum oder Bad.
  • Im Kinderzimmer — Kinder atmen schneller und zeigen früher Schäden.

Ein Melder schützt ein Zimmer. Nicht dein ganzes Haus. Deshalb bestellen die meisten Familien drei oder vier.

„Wie lange hält der Sensor?"

Mindestens 7 Jahre. Bei Standard-Meldern ist der Sensor nach 5–6 Jahren oft tot — aber das grüne Licht leuchtet weiter. Der Alarmiko warnt dich auf dem Display, wenn es Zeit für einen neuen ist.

★★★★★

Was Kunden berichten

Durchschnittlich 4,9 von 5 Sternen · Über 12.000 Familien haben gewechselt
D
David B.
★★★★★
📷DAVID B. — Kinderzimmer nachts
Dunkles Kinderzimmer, 3 Uhr nachts. Alarmiko in der Steckdose leuchtet rot/orange, Display zeigt „34". Im Bett: schlafendes Kind (6), Kuscheltier im Arm, ahnungslos. Tür zum Flur offen, dahinter alter Melder mit grünem Licht.
„Um kurz nach drei hat das Ding im Kinderzimmer angefangen zu piepen. 34 ppm. Mein Sohn (6) hat seelenruhig weitergeschlafen. Ich hab ihn rausgeholt, alle Fenster auf, und erst dann gemerkt, dass mein Herz rast. Nächster Tag Schornsteinfeger: Riss im Abgasrohr vom Durchlauferhitzer, direkt hinter der Wand zum Kinderzimmer. Der CO-Melder im Flur, den wir seit drei Jahren hatten? Null. Grünes Licht. Hab danach eine Stunde wach gelegen und darüber nachgedacht, was ohne den Alarm passiert wäre."
C
Carsten K.
★★★★★
📷CARSTEN K. — Morgen-Kaffee
Morgenszene, Küche: Männerhand hält Kaffeetasse, im Hintergrund an der Wand der Alarmiko in der Steckdose, Display zeigt „0". Morgenlicht fällt durchs Fenster. Ruhig, alltäglich, sicher.
„Seit vier Monaten drin, immer 0. Und genau das will ich sehen. Morgens kurz draufschauen, 0, Kaffee machen, Tag geht weiter. Hätte nicht gedacht, dass mich eine Zahl auf einem Display so beruhigen kann."
S
Sabine F., Nürnberg
★★★★★
📷SABINE F. — Keller/Gastherme
Keller neben Gastherme. Zwei Melder nebeneinander: links alter weißer Melder an der Wand, grünes Licht, verstaubt, zeigt 0. Rechts Alarmiko in der Steckdose, Display leuchtet und zeigt „9 ppm". Rohre und Therme im Hintergrund. Der Kontrast ist der Beweis.
„Sechs Jahre hing ein CO-Melder neben unserer Gastherme im Keller. Grünes Licht. Testknopf: piept. Also alles gut, dachte ich. Dann hab ich den Alarmiko daneben in die Steckdose gesteckt. 9 ppm. Alter Melder daneben: weiterhin 0. Weiterhin grünes Licht. Heizungsmonteur kam, Wärmetauscher hatte eine poröse Dichtung. Der alte Melder? Sensor nach sechs Jahren tot. Aber das Licht leuchtet halt weiter grün, weil das nur heißt, dass Strom da ist. Sechs Jahre lang war ich sicher, dass ich sicher bin. War ich nicht."
A
Andrea M.
★★★★★
📷ANDREA M. — 150 vs 30 ppm
Küchentisch, Handyfoto-Stil: Amazon-Melder ausgepackt neben der Verpackung, Rückseite mit Kleingedrucktem sichtbar. Daneben ein Handy-Screen mit markiertem Text „Alarm ab 150 ppm". Alarmiko steht daneben. Stimmung: der Moment, in dem man merkt, dass man zwei Jahre belogen wurde.
„Hatte vorher einen von Amazon. Vier Sterne, über 800 Bewertungen, Display, Steckdose — hab mich zwei Jahre lang sicher gefühlt. Dann irgendwo gelesen, dass der erst bei 150 ppm Alarm gibt. 150! Da liegen meine Kinder längst flach. Hab gewechselt. Allein schon, weil der Alarmiko ab 30 piept und nicht erst ab 150. Das ist kein kleiner Unterschied. Das ist der Unterschied zwischen rechtzeitig und zu spät."
H
Heike M.
★★★★★
📷HEIKE M. — Mietwohnung
Frauenhand steckt Alarmiko in eine Steckdose auf Hüfthöhe. Altbauwohnung erkennbar: hohe Decken, Stuck, Holzdielen. Kein Werkzeug, kein Bohren — das Gerät ist einfach drin. Licht, hell, unkompliziert. Mietwohnung-Vibes.
„Einstecken, 30 Sekunden warten, fertig. Zeigt CO, Temperatur und Luftfeuchtigkeit an. Kein Bohren, kein Elektriker, keine App. Genau richtig für unsere Mietwohnung. Vermieter muss nichts genehmigen, weil nichts an der Wand hängt."
P
Petra S.
★★★★★
📷PETRA S. — Eltern 75+
Gemütliches Wohnzimmer eines älteren Paars: Kaminofen brennt, Häkeldecke auf dem Sessel, Familienfotos an der Wand. Alarmiko in der Steckdose neben dem Ofen zeigt „18". Lesebrille und Blutdruckmessgerät auf dem Beistelltisch — die Kopfschmerzen, die er auf den Blutdruck geschoben hat.
„Hab ihn für meine Eltern bestellt. Beide über 75, Haus am Ortsrand, Kaminofen im Wohnzimmer. Nach ein paar Wochen ruft mich meine Mutter an: ‚Das Gerät zeigt achtzehn an, ist das schlimm?' Schornsteinfeger nächster Tag: Riss im Ofenrohr, seit mindestens zwei Wintern. Mein Vater hatte die ganze Zeit Kopfschmerzen morgens — hat es auf den Blutdruck geschoben. Der wäre nie zum Arzt gegangen deswegen. Bitte: Kauft euren Eltern einen. Die tun es selber nicht."
F
Frank D.
★★★★★
📷FRANK D. — 3 Stockwerke
Blick durchs Treppenhaus eines Einfamilienhauses, drei Stockwerke sichtbar. In jeder Etage steckt ein Alarmiko in der Steckdose, jedes Display zeigt „0". Drei grüne Nullen leuchten übereinander. Ordentlich, systematisch, alles unter Kontrolle.
„Drei bestellt, für jedes Stockwerk einen. Bisher immer 0 — und das ist gut so. Aber falls die Zahl hochgeht, piept er. Und genau das ist der Unterschied zu dem grünen Licht, das vorher da hing. Das hat nämlich auch immer 0 gezeigt. Nur wusste ich nie, ob das stimmt."
S
Stefan W., Düsseldorf
★★★★★
📷STEFAN W. — Nachbar-Grill
Sommernacht, Schlafzimmer: Fenster gekippt, Vorhang weht leicht. Draußen auf dem Nachbarbalkon: glühende Holzkohle im Grill, orangener Schein. Alarmiko in der Steckdose neben dem Bett zeigt „28 ppm". Die Gefahr kommt von draußen — nicht dein Grill, aber deine Luft.
„Ich war der Typ, der gesagt hat: ‚Reines Marketing.' Meine Frau hat trotzdem bestellt. Zwei Wochen lang immer 0 auf dem Display. Hab innerlich die Augen verdreht. Dann: Samstagnacht im Juli, 28 Grad, Schlafzimmerfenster gekippt. Morgens piept der Alarmiko. 28 ppm. Nachbar hatte auf dem Balkon gegrillt und die Kohle ausglühen lassen — CO ist durch unser Fenster reingezogen. Nicht mein Grill, nicht mein Fehler. Aber unsere Luft. Hab am Montag einen zweiten bestellt. Fürs Kinderzimmer. Sag ich meiner Frau aber nicht, dass sie recht hatte."
N
Nina H.
★★★★★
📷NINA H. — Alleinerziehend
Altbau-Flur, Abend: Gasetagenheizung an der Wand, Alarmiko daneben in der Steckdose zeigt „0". Vor der Kinderzimmertür: zwei Paar kleine Schuhe (Größe 26 und 32), ein Kinderrucksack mit Dino-Muster. Licht fällt warm aus dem Kinderzimmer. Alleinerziehend, zwei kleine Kinder — sie muss sich auf die Zahl verlassen können.
„Alleinerziehend, zwei Kinder (4 und 7), Altbau mit Gasetagenheizung. Hab nachts nie ruhig geschlafen, weil ich an die Therme denken musste. Dann gelesen, dass Kinder doppelt so schnell CO aufnehmen — und dass normale Melder bis 50 ppm gar nicht piepen müssen. Bei meinem Vierjährigen kann das schon zu viel sein. Jetzt stecken zwei Alarmiko: Kinderzimmer und neben der Therme. Morgens als Erstes aufs Display schauen. 0. Und diese 0 stimmt. Erstes Mal seit zwei Jahren, dass ich durchschlafe."
M
Martina W.
★★★★★
📷MARTINA W. — Kinderzimmer
Kinderzimmer, Nachtlicht an: Alarmiko in der Steckdose zeigt „0 ppm · 19°C · 52%". Daneben ein Gitterbettchen mit schlafendem Kleinkind. Auf dem Nachttisch: Babyfon und ein aufgeschlagenes Buch. Stimmung: ruhig, beschützend. Die Temperaturanzeige als praktischer Bonus neben dem Schutz.
„Mein Mann fand's übertrieben. Ich nicht. Für den Preis von zwei Pizzen pro Zimmer schlafe ich ruhiger. Und die Temperaturanzeige im Kinderzimmer ist tatsächlich praktisch — sehe sofort, ob nachts zu warm oder zu kalt ist. Ob ich den Alarm jemals brauche? Hoffentlich nie. Aber falls doch, ist er da."
C
Claudia & Bernd R.
★★★★★
📷CLAUDIA & BERND R. — Stromausfall
Stromausfall-Szene: Dunkler Raum nur mit Kerzenlicht und einem Campingkocher auf dem Tisch (Gas-Flamme sichtbar). Alarmiko in der Steckdose — Display leuchtet trotzdem dank Backup-Akku, zeigt „0". Daneben liegt ein toter Amazon-Melder, Display dunkel, aus. Der eine läuft weiter. Der andere nicht.
„Hatten vorher so einen von Amazon, auch 4-in-1. Aber: Sprachausgabe nur Englisch, kein Akku, und der Alarm kam erst ab 100 ppm. Beim Alarmiko: deutsche Anleitung, Backup-Akku, Alarm ab 30 ppm. Allein der Akku war für uns der Grund zum Wechseln. Wenn bei uns der Strom ausfällt, kommen die Kerzen raus und der Gaskocher — genau die Situation, in der CO entsteht. Und genau dann wäre der alte Melder aus gewesen."

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Ein Feuerwehr-Messgerät kostet über 500 €. Der Alarmiko nutzt denselben Sensortyp — ohne gepanzertes Gehäuse. Nur der Sensor, der zählt.

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BILD 5 — ALARMIKO UNBOXING
Normaler deutscher Küchentisch (Holz oder weiß), Alarmiko-Paket halb geöffnet. Sichtbar: Verpackung (weiß/grün, sauber), das Gerät selbst (klein, weiß, Steckdosen-Format), deutsche Anleitung. Daneben eine Kaffeetasse oder Schlüsselbund. Stimmung: „Gerade geliefert, gleich eingesteckt." Handyfoto-Ästhetik, natürliches Licht.
1er
Einzelnes Zimmer oder Gastherme
2er
Schlafzimmer + Kamin oder Therme
Spare 25 %
3er
Schlafzimmer + Wohnzimmer + Keller
Spare 44 %
4er
Ganzes Haus mit Kindern
Spare 50 %

Ein Melder schützt ein Zimmer. Wie viele Zimmer schlafen bei dir Menschen?

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